#VeganVentures – One night in Bangkok

Tag 10 auf Kauai, Zeit für ein bisschen vegan venturing in der Nachbarschaft. Das neue Thai Restaurant Bangkok Happy Bowl im Poipu Shopping Village hatte schon am Vortag meine Aufmerksamkeit erregt, als ich im Vorbeigehen die

IMG_2709

#VeganeEcke

auf der Speisekarte entdeckte. Tolle Auswahl und somit der perfekte Auftakt für #VeganVentures Kauai! Um 18:45 werden #Romy, the non-vegan venturer, und ich freundlich begrüßt und zu diesem schönen

IMG_2707-2

#TischFür2 auf der lanai (Hawaiianisch für Terrasse)

geführt. Bereits die Getränkekarte macht uns ziemlich happy und die große Auswahl an veganen und nicht-veganen Gerichten erst recht! Aber, wer die Wahl hat, hat auch die Qual… zum Glück kommen uns aber

IMG_2713-2

Kirk und Paula,

die reizenden Restaurantbetreiber, schnell zur Hilfe.

Paula führt uns durch die Speisekarte und erzählt gleichzeitig von ihrer Heimat Thailand, wo es übrigens jeden Oktober einen offiziellen veganen Tag gibt. Seit über 20 Jahren kocht Paula bereits und legt dabei großen Wert auf die Kombination von Qualität, Gesundheitsbewusstsein und Kreativität. Das Ergebnis lässt sich sehen: Fusion Cuisine, die gekonnt lokale Vorlieben mit internationalen Einflüssen verbindet.

In jedem Wort schwingt Paulas Liebe zum Kochen mit. „Was sollte denn jeder Gast über euer Restaurant wissen?“, frage ich sie. “Alles auf der Karte wird frisch zubereitet und ist authentische Thai-Küche. Bei uns gibt es Gourmet-Essen, kein Fast Food. Das braucht Zeit und Liebe. Es ist mehr, als einfach nur Essen. Wir legen Wert auf ein familiäres Ambiente, wir teilen Essen und Kultur und somit auch die spirituelle Erfahrung.” Lächelnd fügt sie hinzu: “Ich muss gesund sein, denn ich liebe es zu arbeiten!”

Eine leidenschaftliche Köchin und wunderbare Person, ebenso wie ihr Ehemann Kirk. “Wir sind sehr aktiv im Restaurantbetrieb eingebunden und sprechen jeden Abend mit so vielen Gästen wie möglich“, erklärt er mir. „Uns interessiert die Meinung der Kunden und auch ihre Anregungen. Wir lieben Hawaii und möchten ein Teil der Gemeinschaft sein. Und wir möchten die Menschen glücklich sehen, deshalb bringen wir Glück auf die Teller!“

Mahalo Kirk und Paula, dass ihr euch die Zeit genommen habt, eure Leidenschaft und eure Vision mit uns zu teilen. Sie scheint ansteckend, denn Romy und ich sind bereits glücklich, bevor wir überhaupt angefangen haben zu essen 🙂

Nachdem wir uns endlich entschieden und bestellt haben, mache ich einen kleinen Rundgang, um die Restaurant-Atmosphäre einzufangen, höre

IMG_2714

#John

zu, der hier jeden Montag von 18 – 20:30h Musik macht und lache mit

IMG_2718

Sabrina Seriayh.

Eine wunderbare Frau und freundliche Empfangsdame, die mir erzählt, dass es sich gar nicht anfühlt, als würde sie hier arbeiten, sondern eher als verbringe sie Zeit mit Freunden und Familie. “Ich habe noch nie für so tolle Menschen gearbeitet, sie sind wunderbar und kümmern sich um uns alle. Ich liebe es hier zu sein!”, sagt sie. Mahalo Sabrina Seriayh!

Zurück zu Romy und unserem Tisch, gerade rechtzeitig, um die leckeren

IMG_2719

Thai Eiskaffees

zu probieren, die bereits auf uns warten. Normalerweise trinke ich meinen Kafffee schwarz, daher trifft mich die süße Überraschung etwas unvorbereitet. Ich hatte definitiv etwas anderes erwartet. Glücklicherweise kommt mir Paula wieder schnell zur Hilfe und erklärt mir lächelnd, dass ich kräftig umrühren muss, um die Süße zu „verwässern“. Haha, mahalo Paula, schmeckt auch gleich viel besser!

Dann dauerte es auch nicht mehr lange, bis Peter, der aufmerksame Barkeeper und Manager, auch schon die veganen

IMG_2721

Curry Puffs

serviert, die wir uns als Vorspeise teilten. Lecker! Mit jedem Biss schmeckt man die Frische der Zutaten und die Liebe bei der Zubereitung. Aber seht euch selbst die

IMG_2722

glücklichen Esser

an. 🙂

Zeit für einen kleinen Restaurant-Rundgang und eine Pinkelpause 🙂

Auf dem Rückweg kann ich Paula sogar davon überzeugen, dass sie toll aussieht und genau richtig für einen kleinen

IMG_2728

Schnappschuss mit Kirk

Ihr zwei seid bezaubernd!
Aber zurück zu unserem Tisch, an dem mal wieder einige Köstlichkeiten warten…

IMG_2730

Massaman Curry mit Hühnchen für Romy

und

IMG_2732

glutenfreies Jungle Jay (Thai für vegan) Curry für mich!

OMG – zum reinlegen! Eine Geschmacksexplosion auf so vielen Ebenen, die perfekte Kombination aus Geschmack und Zutaten, die unsere Erwartungen bei weitem übertrifft – ein Genuss für Körper, Geist und Seele!
Mittlerweile sind wir mehr als satt, aber da bisher alles so lecker war können wir dem Nachtisch nicht widerstehen und teilen uns daher wenigstens die
IMG_2733

Banane in Kokosmilch

 

Der perfekte Abschluss eines perfekten Abends!

 

IMG_2734

#HappyPlace

IMG_2729

#HappyPeople

IMG_2717

#HappyBowl

Zwei Daumen hoch für diesen tollen Ort und die bezaubernden Menschen, die zu diesem unvergesslichen Abend beigetragen haben. Mahalo Paula und Kirk, dass ihr die Insel mit euren Herzen und eurem Essen bereichert und uns mit offenen Armen empfangen habt.

Wir kommen bestimmt wieder und empfehlen euch gerne weiter!

Kauai-Besucher, falls ihr Lust auf einen schönen Abend mit köstlichem Essen habt, seid ihr bei Kirk und Paula genau richtig. Schaut doch mal vorbei und bestellt aloha von Anasha 🙂

Bangkok Happy Bowl
2360 Kiahuna Plantation Drive
Koloa, HI 96756
+1 (808) 742–9888
info@bangkokhappybowl.com

Inhaber:
Paula Rungsawang Coult and Kirk Coult

Happy Links 🙂
Yelp
Facebook

Werbeanzeigen
Picknick Aloha Style

Vegan Ventures – Hawaii

The one pre-ordering a vegan meal, drinking tomato juice – im Handgepäck Reiswaffeln. Japp, das bin ich… Vom Poke* loving Omnivoren zur glutenfreien Veganerin innerhalb von ein paar Monaten. Wer hätte das gedacht? Am allerwenigsten wohl ich. Was ist passiert? Ganz einfach, I embarked on a journey that changed my life. Fast zwei Jahre hat es gedauert, nun ist es endlich soweit: I’m on my way back – back to where it all began.

Aloha Hawaii! The vegan (ad)venture begins – allerdings nicht mit Toast Hawaii, den sucht man  hier vergebens. Ganz im Gegensatz zu Bier – sorry to disappoint you Paul Kuhn. Pizza Hawaii kennt man tatsächlich auch auf der Insel, die hat jedoch mit unserer Variante oft nur die Ananas gemein.

Generell ist die traditionelle hawaiianische Küche nicht unbedingt vegan-friendly. Ab und an mogelt sich aber doch auch mal ein Tofu/Veggie Gericht dazwischen. Lucky me.

Gute vegane Anlaufstellen sind überall auf den Inseln die Health Food Stores (Bioläden) wie z.B. Papaya oder Island Naturals. An der Hot Bar oder im angeschlossenen Café gibt es vegan-friendly food und noch dazu oft nette Begegnungen. Wie eines Nachmittags im Beet Box Café in Haleiwa. »Our food is made to order and takes a while for preparation“ steht über der Theke. No kidding. Ich warte. Und warte. Und warte. Mir ist heiß. Ich habe Hunger. Und ich würde mich gerne setzen. Aber der Laden ist rappelvoll, keine Chance. Denke ich – bis ein sehr bunt gekleideter Herr meine Gedanken – oder meinen leidenden Gesichtsausdruck – liest. «Wanna sit down?» fragt er mich und rückt ein Stück zur Seite. I sure do, thank you! Always expect that something wonderful is about to happen. So komme ich nicht nur zu meiner wonderful «Healthy Plate of Food» sondern auch noch zu Steve, dem surfenden Künstler aus New York City.

Steve ist funny und really good company. «I can show you some great surf spots and take you back to your car if you want» bietet er mir nach dem Essen an. Echt jetzt? «Awesome, let’s go!» Ups, fahre ich jetzt echt mit einem fremden Kerl, den ich erst vor ein paar Minuten beim Lunch kennengelernt habe, weiß der Geier wohin… frage ich mich noch, während ich schon längst im Auto sitze; neben Steve und unter seinem Surfboard. Steve kennt die Insel – und ihre  Strände und surf spots – wie seine Westentasche.

Drei Stunden fahren wir von einem world’s most famous surf spot (and surfer) zum nächsten. Danke Steve that was amazing! »So you wanna meet famous George now?«, fragt er mich auf dem Rückweg. Hm, noch mehr famous stuff in one day… let’s see. Mit dem fremden Mann zu einem noch fremderen Mann nach Hause fahren… «Sure!» Wenn das meine Mama wüsste… Tut sie zum Glück nicht – bis jetzt zumindest. Fünf Minuten später stehe ich in besagtem Haus. «Famous George» begrüßt mich herzlich mit »I used to hate TV until I had my own TV show». Vor dem TV sitzend. Wer hätte gedacht, dass Steve das «famous» in «famous George» tatsächlich irgendwie ernst meint…

Back to Haleiwa for sunset – leider fällt genau der heute aus, es ist wolkig. Dem Tag ist das egal, er verabschiedet sich auch ohne Bilderbuch-Sonnenuntergang langsam aus dem Paradies – und ich mich von Steve. Danke «Health Food Stores» of Hawaii – für diesen und alle folgenden fun days, special moments und special people I met in and around you – es sollten noch einige werden!

Gesund essen kann auf Hawaii schon kostspielig sein – muss es aber nicht. Lebensmittel sind generell teuer, ob gesund oder nicht. Kein Wunder, alles was nicht auf den Inseln wächst wird importiert, das hat seinen Preis. Und der ist im Paradies ausgerechnet für  Äpfel extrem hoch… Dabei gibt es hier gar keine Schlangen – man geht wohl trotzdem lieber auf Nummer sicher 🙂

Wie so oft gibt es the best things in life aber auch hier for free. Tanzen unterm Vollmond von Kauai, Sunrise at Sunset beach – whale watching inklusive, das private Ukulele Konzert am Strand und und und … Um nichts in der Welt möchte ich sie missen, die spontanen Picknicks, die unbezahlbaren Erlebnisse und Begegnungen, die ich in keinem veganen Restaurant der Welt gehabt hätte.

Meine schönsten Erinnerungen der letzten Wochen gehören nicht teuren Restaurants, sondern wertvollen Momenten mit wertvollen Menschen. Gemeinsam haben wir gelacht, getanzt, gesungen und gegessen. Shared the love, shared the food and shared the aloha!

P.S. In der Juni-Ausgabe des Welt Vegan Magazins gibt es zwei Doppelseiten
Vegan Ventures Hawaii
von und mit mir.

*(Hawaiianische Spezialität aus rohem Fisch)

Next stop Hawaii?

Der Flug ist gebucht, am 17. März geht’s los….wusste ich bis vor einigen Tagen sicher.

In der Zwischenzeit habe mir selbst ein Bein gestellt, dachte mal wieder mehr zu brauchen, als ich bereits habe. In diesem Fall einen längeren USA-Aufenthalt als 90 Tage, den mir das Visa Waver Program eigentlich problemlos als Deutsche gewährt. Eigentlich.

Hin- und Rückflug sind bereits gebucht – innerhalb der 90 Tage-Grenze. Vor zwei Wochen erhalte ich neue Informationen, die mich glauben lassen, 90 Tage reichen mir nicht. So stelle ich unbedacht einen Antrag für ein verlängertes Visum. Tragisch und komisch zugleich: Genau das eine Dokument, von dem ich denke, dass es meinen Antrag unterstützend, bewirkt genau das Gegenteil.

Ok, ich gebe zu ich habe schon mal souveräner gewirkt, als an jenem Tag im Konsulat. Warum auch immer bin ich nicht ich selbst, als ich vor dem Beamten sitze, stehe völlig neben mir. Insofern kann ich dem Beamten nicht mal verübeln, dass ihn meine Erklärungen nicht ganz überzeugen. Auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, auch gar nicht richtig dazu zu komme, mich und meine Situation zu erklären. Ich stammle wirres Zeug. Was ist nur los mit mir? Das bin doch nicht ich?

Eine unzusammenhängende Frage folgt auf die nächste, Antwort werden teils von neuen Frage unterbrochen. Ich bin total verunsichert, fühle mich als wolle ich mich einschleichen und strahle daher natürlich auch genau das aus. Ergebnis: Visum abgelehnt. “I think your only reason for this trip is to make money” lautet die Begründung. WHAT??? Hat er das eben wirklich gesagt? Wie um alles in der Welt kommt er denn darauf? Nichts, aber auch gar nichts liegt mir fernen. Einen einzigen Workshop will ich bei einer Bekannten geben, sonst reisen, ausspannen, ein Seminar und Freunde besuchen, mich erholen, Energie tanken für das was mich nach der Rückkehr erwartet. Aber auch der letzte meiner Erklärungsversuche lässt ihn unbeeindruckt. “I’m still not convinced. You’re welcome to reapply any time but I recommend you don’t unless your situation changes.” Herzlichen Dank auch.

Ich kann es gar nicht glauben, bin total perplex. Wow, mir wurde tatsächlich zum ersten Mal die Einreise in ein Land verwehrt. Krasses Gefühl, aber gerade habe ich keine Zeit und Nerven mir weitere Gedanken darüber zu machen. Heute Abend ist meine erste offizielle Lesung und ich habe noch 1.000 Dinge zu erledigen. Wird wohl für irgendwas gut sein, auch wenn ich das Geschenk in der Ablehnung noch nicht sehen kann. Zu diesem Zeitpunkt glaube ich noch, dass mir der 90 Tage-Aufenthalt trotzdem sicher ist.

Ein Irrglaube, wie ich heute weiß. Im ESTA-Antrag beantworte ich die Frage “Wurde Ihnen schon mal ein Visum verwehrt” natürlich wahrheitsgetreu mit JA. Lügen ist an dieser Stelle keine Option. Als beim Anklicken von JA direkt ein neues Fenster aufpoppt: “Sind Sie sicher, dass Sie diese Frage mit JA beantworten möchten? Vielleicht wollen Sie zuvor die Hilfe Sektion lesen” wird mir schlagartig klar: FUCK! So sicher wie ich dachte sind mir die 90 Tage wohl doch nicht. Ich zögere mit dem Absenden. Soll ich einfach direkt einen neuen Visumantrag stellen? Werde ich hier direkt rausgefiltert? Nach einigen Überlegungen entscheide ich schließlich: Ich versuche es einfach. Ergebnis: Abgelehnt – once again. Na bravo Elena, du wolltest mehr und hast jetzt letztlich gar nichts. Herzlichen Glückwunsch, schönes Eigentor!

Und nun? Selbst wenn ich jetzt einen erneuten Visums-Antrag stelle und dieser tatsächlich bewilligt wird ist fraglich, ob das alles noch vorm 17.3. klappt. What to do? Ich habe keine Ahnung.

Was mich allerdings wundert: Ich bin überraschend gefasst. Wie kommt’s? Mein Trip ins Paradies steht auf der Kippe, aber ich nehme es relativ gelassen zur Kenntnis. Früher hätte ich bereits den 3. neue Visums-Antrag gestellt oder nach sonstigen Alternativen gesucht. Ich wäre mit dem Kopf durch die Wand.
Heute ist es anders. Anstatt mit dem Kopf durch die Wand zu gehen schaue ich, was mir die Situation zeigt.
Ich weiß noch nicht, ob ich einen neunen Antrag stelle. Ja, ich will zurück nach Hawaii, das steht fest. Aber ist denn momentan wirklich der richtige Zeitpunkt für diese Reise oder ist doch erst noch etwas anderes dran? Oder werde ich etwa auf die Probe gestellt, getestet um zu schauen wie sehr ich diese Reise tatsächlich will? Eine Antwort habe ich noch nicht, aber ich nehme die Fragen zur Kenntnis.

Oh who am I kidding. Hand aufs Herz Elena, eigentlich weißt du genau welche Lektionen du hier zu lernen hast. Du hast mal wieder deinem Ego mehr Aufmerksamkeit und Vertrauen geschenkt als deiner Intuition. Das Timing war richtig – dein Timing war richtig, bis du versucht hast es anderen anzupassen. Der Hawaii Flug fiel dir vor die Füße – für €156 – die Daten waren perfekt. Bis du erfahren hast, dass jemand, den du gerne unterwegs treffen würdest, wohl ein anderes Timing hat. Und schon fängst du an deines anzuzweifeln, willst es passend machen, alles unter einen Hut kriegen. Aber manche Dinge lassen sich nicht unter einen Hut kriegen. Vertrauen ist Vertrauen – bedingungslos, unabhängig von äußeren Einflüssen.

Dein Jahr startet mit einer schamanischen Geistbootreise durch 2015. Du siehst dich von Mitte März bis Anfang Juni auf Hawaii – dann ruft Deutschland, dein Buch möchte vorgestellt werden, Band zwei wartet auf die Veröffentlichung. Es gibt viel zu tun. Ganz deutlich siehst du dich dort mit besagter Person. Und tief in dir weißt du: Ja, genau so wird es sein und genauso ist es richtig. Aber anstatt den Dingen ihren Lauf zu lassen, versucht du sie zu kontrollieren. Kaum hörst du vom Timing des anderen – was dein Ego vermuten lässt das vorausgesehene Treffen könnte nicht stattfinden – fängst du an zu zweifeln, dich und deine Intuition anzuzweifeln. Das ist kein Vertrauen. Nein, das ist egobasierter Kontrollwahn. Natürlich musste das schief gehen.

You’re supposed to be in Hawaii March 17. Laut deinem Timing. Alles andere wird sich fügen. Now move your ass, setze die Hebel in Bewegung, die du in Bewegung setzen kannst, und vertraue darauf, dass du zur rechten Zeit am rechten Ort sein wirst. If something is meant to be the entire universe conspires to make it happen… Message received, lesson learned – Zeit zur Korrektur!